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Packendes Third-Person-Actionspiel mit intensiven Kämpfen und taktischen Elementen

Packendes Third-Person-Actionspiel mit intensiven Kämpfen und taktischen Elementen

Bewertung (62 Stimmen)

Programm-Lizenz Zahlung

Hersteller IO Interactive

Version 1.0

Läuft unter Windows

Bewertung

(62 Stimmen)

Hersteller

IO Interactive

Läuft unter

Windows

Programm-Lizenz

Zahlung

Version

1.0

Vorteile

  • Atmosphärische und glaubwürdige Story
  • Intuitives und motivierendes Squad-System
  • Abwechslungsreiche Missionen in halblinearer Struktur
  • Erstaunlich gute KI der Verbündeten und Gegner
  • Punktgenaue Steuerung und actionreiche Gefechte

Nachteile

  • Kampagne nach wenigen Stunden abgeschlossen
  • Fehlender Online-Multiplayer
  • Einstellungen teils außerhalb des Spiels notwendig

Packender Third-Person-Taktik-Shooter im alternativen New York

Fesselnde Handlung in einer alternativen Realität

Freedom Fighters entführt die Spieler in ein düsteres Szenario eines von der Sowjetunion besetzten New York City. Der Klempner Chris Stone wird unerwartet zum Anführer einer Widerstandsbewegung, als eine Invasion sein bisher beschauliches Leben völlig umkrempelt. Die packende Story überzeugt mit glaubwürdigen Charakteren und einer packenden Atmosphäre, die durch zahlreiche Zwischensequenzen sowie stimmige Musikuntermalung gestützt wird.

Taktisches Action-Gameplay mit Squad-Steuerung

Das Spiel kombiniert typische Third-Person-Shooter-Action mit einfachen, aber effektiven Truppenbefehlen. Wer Missionen erfolgreich abschließt und Zivilisten hilft, steigert sein Charisma, wodurch bis zu zwölf KI-Soldaten in die eigene Gruppe aufgenommen werden können. Das Squad-Management erfolgt über ein eingängiges Befehlssystem, mit dem die Verbündeten auf Angriff, Rückzug oder das Halten einer Position eingestimmt werden. Dies verleiht den Kämpfen zusätzliche Tiefe, ohne sie unnötig zu verkomplizieren.

Halblineare Missionsstruktur und spielerische Freiheit

Der Spieler entscheidet selbst über die Reihenfolge vieler Einsätze, etwa ob zuerst ein Waffenlager gesprengt oder die Versorgung der Feinde unterbrochen wird. Durch diese halblineare Missionsstruktur kann individueller Einfluss auf die Entwicklung des Feldzugs genommen werden. Die Umgebung ist abwechslungsreich gestaltet, von unterirdischen Kanälen bis hin zu von Panzern kontrollierten Straßenzügen, was für ständige Spannung sorgt.

Technik und Präsentation

Die grafische Darstellung überzeugt durch detaillierte Stadtszenarien und glaubwürdige Lichtstimmungen. Selbst Jahre nach der Erstveröffentlichung wirken die Schauplätze atmosphärisch und dicht. Hervorzuheben ist die gelungene KI der eigenen Truppe, die auf Kommandos rasch reagiert und sich in Deckung begibt. Die Gegner agieren intelligent und stellen sich variabel auf das Verhalten des Spielers ein.

Ein kleiner Wermutstropfen: Einstellungen zur Bildschirmauflösung müssen außerhalb des Spiels in einer separaten Konfiguration vorgenommen werden, was den Einstieg minimal erschwert.

Spielzeit und Mehrspielermodus

Die Einzelspielerkampagne ist zwar mitreißend, jedoch relativ kurz. Ein Online-Mehrspielermodus fehlt, was die Langzeitmotivation einschränken kann. Allerdings bleibt das unterhaltsame Gameplay auch beim erneuten Durchspielen reizvoll.

Vorteile

  • Atmosphärische und glaubwürdige Story
  • Intuitives und motivierendes Squad-System
  • Abwechslungsreiche Missionen in halblinearer Struktur
  • Erstaunlich gute KI der Verbündeten und Gegner
  • Punktgenaue Steuerung und actionreiche Gefechte

Nachteile

  • Kampagne nach wenigen Stunden abgeschlossen
  • Fehlender Online-Multiplayer
  • Einstellungen teils außerhalb des Spiels notwendig

Screenshots von Freedom Fighters